Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte Kameraden,

Corona – was tun ? oder So legt Corona derzeit halb Europa lahm !
Die tägliche Berichterstattung in den Medien hält uns nicht nur über den weltweiten Zustand aktuell auf Stand.
Allmählich sollte jedem klar sein, dass Sie oder Er wegen des Virus sich in Quarantäne befinden kann; entweder, weil man: erst mal „nur“ Kontakt zu einem Infizierten hatte oder weil eine bereits vorliegende Infektion sich weiter entwickelt hat.
Aufgrund der derzeitigen, sehr unklaren Situation und steigenden Fallzahlen in Deutschland bzw. Europa wird die geplante KrsInfofahrt, Exkursion Karlsruhe – Straßburg – Stuttgart nicht durchgeführt.
@ Darüber hinaus wird der KrsVorstand, aus Rücksicht auf die Gesundheit, bevor sich Corona nicht signifikant entspannt hat:

  • Termine/Veranstaltungen nur vereinbaren/zusagen
  • bzw. zugesagte Termine/Veranstaltungen nur wahrnehmen

wenn sie nicht aufschiebbar sind…
Der KrsVorstand bedankt sich für das Verständnis.

Hinweise aus dem Verband

Bezugnehmend auf die sich häufenden Nachfragen, ob trotz der Unterlassungsempfehlung des Landesvorstandes bis September, auch im aktuellen Rahmen,

VVag´s von Untergliederungen stattfinden können, antwortet Herr Dr. Brosig wie folgt:

Unserem Landesvorstand ist es jedoch bewusst, dass wenn sich die Lage weiterhin positiv entwickelt, eine weitere Entscheidung bzw. Empfehlung von ihm zu erwarten ist. 

Der Landesvorstand hat alle Veranstaltungen der Landesgruppe bis Ende September abgesagt und die Empfehlung ausgesprochen, dass die Untergliederungen ebenso handeln.

Es geht hier vorrangig um den Gesundheitsschutz unserer Mitglieder. 

Dem Wunsch von RKn nach Veranstaltungen kann auch nach geplanten Öffnung der Gastronomie im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen derzeit eher nicht entsprochen werden. 

Insbesondere die §§ 5 und 11 der Vierten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (4. BayIfSMV) vom 5. Mai 2020 dürften den Wünschen nach einer Versammlung in Bayern entgegenstehen.  

Die Untergliederungen müssen sich strikt an die gesetzlichen Bestimmungen halten, die ich im Anhang noch einmal angefügt habe (diese können sich allerdings in Zukunft durchaus wieder ändern).“

baymbl-2020-240

Zur Information und Bitte um Weitergabe / Bekanntgabe in euren Bereichen (gerne auch per Whatsapp)!
 

Die GeschStelle Reservistenverband ist vorerst weiterhin personell besetzt (auch im Falle einer etwaigen Ausgangssperre).
Aber ebenso wie die Agentur für Arbeit (AfA) Donauwörth nur für alle Mitarbeiter im Schleusenbetrieb zugänglich.
 
Es ist auch nicht von einer Komplettschließung des Gebäudes auszugehen, da die AfA eine systemrelevante Bundeseinrichtung ist.
 
Wir halten Sie / Euch auf dem Laufenden!
 
Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

gez.
 
Uwe Rimschneider
Organisationsleiter

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
” Corona hat unser Land fest im Griff”
Mit diesen Worten begann heute Mittag die Pressekonferenz unseres Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder.
Es dürfte sich ja zwischenzeitlich allgemein herumgesprochen haben, dass laut Allgemeinverfügung vom 16.03.2020 seit
Dienstag, 17.03.2020 sämtliche Sportstätten (dazu zählen auch die Schießstätten) geschlossen sind, ein allgemeines
Veranstaltungsverbot in Kraft getreten ist und damit auch vorübergehend kein Schießbetrieb mehr stattfinden darf.
Auch wurde durch das Präsidium des Reservistenverbandes festgelegt, dass sämtliche geplante Veranstaltungen
nicht stattfinden.

Heute wurde eine weitere Allgemeinverfügung verkündet, durch die ab kommender Nacht (21.03.2020 – 00:00 Uhr) ein
vorläufiges Ausgangsverbot in Kraft tritt, die ein Verlassen der Wohnung nur noch mit bestimmten triftigen Gründen erlaubt.
Die Ausübung des Schießsport ist hierbei kein triftiger Grund für das Verlassen der Wohnung!!
 
Ich weise in diesem Zusammenhang darauf hin, dass alle Schießbucheinträge ab 17.03.2020 gegenstandslos sind und
weder als Schießnachweis noch für eine Bedürfniseintragung verwendet werden können und dürfen!
 
Es ist dabei unerheblich, ob jemand – weil er dennoch Zugang zu einer Schießstätte hat – mit entsprechender
Schießleiterbefähigung alleine ein Schießtraining durchgeführt hat oder nur eine ganz geringe Anzahl von
Teilnehmern anwesend waren.
 
Wir sind gehalten und verpflichtet, die von der Staatsregierung bekanntgegebenen Regelungen umzusetzen und
einzuhalten!
 
Wer dennoch meint, auf eigene Faust hier Aktivitäten durchführen zu müssen, riskiert ein Bußgeld- oder
Strafverfahren und setzt damit sogar seine waffenrechtliche Zuverlässigkeit leichtfertig aufs Spiel!
 

Durch die Aussetzung bzw. Verbot des Schießbetriebes treten im Übrigen auch die Haftpflicht- und
Unfallversicherung des Reservistenverbandes im etwaigen Schadensfall nicht ein!
 
Mir ist auch bewusst, dass einzelne von Euch nun verunsichert sind, weil durch die getroffenen Maßnahmen Lücken
im Schießnachweis entstehen, die für eine Bedürfnisbeantragung hinderlich sein können, aber die gesetzlichen Vorgaben
bleiben erhalten und die Regierung hat aktuell in jedem Fall wichtigere Probleme zu bewältigen, als sich über eine
“tagesbezogene Abweichung” der Regelungen § 14 WaffG Gedanken zu machen.

Bitte an alle RAG-Vors_SchSpO verteilen. Gemeinsam werden wir die Situation durchstehen!!
Bleibt Gesund!

Euer Claus


Claus Richter
———————————————————
Landesschießsport-Verantwortlicher Bayern

Graf-Albrecht-Str. 33
90602 Pyrbaum

Tel.: 09 180 / 186 246

Hinweise Reserve / Bundeswehr

Zur Info und Weitergabe / Bekanntgabe!

Update vom 23.04.2020

Lageaktualisierung_Res

 

Update 02.04.2020

Nach jetzigem Stand sind alle Vorhaben bis einschließlich 01.06.2020 abgesagt, dies betrifft auch unsere DVag’s im Mai.

Sehr geehrte Damen und Herren,
gemäß Anordnung stvKdr RegStTerrAufg SÜD sind alle DVag’s bis einschließlich 30.04.2020 abzusagen.
Dies betrifft in unserem Bereich das AGSHP am 03.04.2020 und das Schießen am 25.04.2020.
Ich selber werde im Zeitraum heute bis 19.04.2020 nur sporadisch im Büro sein.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Im Auftrag

Genthner
Hauptfeldwebel und FwRes DILLINGEN

Liebe Kameradinnen und Kameraden,

die Corona-Krise greift weiter um sich. Jetzt ist Solidarität gefordert. Die Bundesministerin der Verteidigung hat in ihrem gestrigen Tagesbefehl die besondere Bedeutung der Reserve herausgehoben und das Potential der beim Reservistenverband organisierten Reservisten besonders betont. Eines steht m.E. eindeutig fest: Die Reserve wird eine wichtige Rolle spielen.

Die Bundeswehr organisiert sich für den Hilfseinsatz. Dabei können sich auch nicht beorderte Reservisten, die die Bundeswehr im Bereich der beorderungsunabhängigen Reservistenarbeit unterstützen und bei der Bewältigung der Krise mithelfen wollen, melden.

Wenn Sie sich melden wollen, nutzen Sie bitte die Excel-Datei (hier der Link zur Excel-Datei) und füllen sie diese komplett aus. In weniger als 48 Stunden sind über 2.500 Meldungen eingegangen. Daher können aktuell nur Meldungen bearbeitet werden, die diese Datei nutzen.

Freiwillige Meldungen bitte an das Personalamt senden: Reserve.hilft@bundeswehr.org

Die Meldungen werden dort zentral gesammelt und ausgewertet. Die Dienststelle kommt bei Bedarf auf Sie zu.

Hier noch eine Telefon-Nr.:  0800 724 6856 Beorderte Kameraden wenden sich bitte an ihren Truppenteil.

Bitte gebt diese Informationen im Kameradenkreis weiter.


Anschreiben-CORONA_2
Anlage_E