um ihr Baby, die Württembergische-Regiment-Kapelle, langfristig am Leben halten zu können …

Der  Bericht anlässlich der Revison der Musikzüge / RAG’en Musik im Sept. 2012 in Ansbach hatte Kapellmeister Hans Rexel ein ungewöhnlich gutes Ergebniss beschert:

Von: Bernd Zivny <B.Zivny@web.de>
Datum: 26. September 2012 20:29:52 MESZ
Hallo, Herr Rexel,
wie angekündigt bitte ich Sie, das angehängte stat. Formblatt auszufüllen und mir zurückzusenden.
Danke auch noch einmal für die nette Begegnung mit Ihnen und Ihren Leuten.
Es ist wirklich eine außergewöhnliche Besetzung, die mit viel Liebe musiziert. Sie fällt völlig aus dem bisherigen Rahmen der Reservistenmusikzüge,
die sich ja im wesentlichen an dem Klangbild (und möglichst auch der Besetzung) eines sinfonischen Blasorchesters orientiert.
Da die Verantwortlichen im Reservistenverband noch über Anforderungen und Strukturen nachdenken, werde ich empfehlen, dies über verschiedene Arten, Musizierformen etc. zu tun. Auf jeden Fall sollten wir, wie ich bereits sagte, in Brühl über solche Themen mit den dort teilnehmenden Verantwortlichen des Reservistenverbandes
sprechen.
Empfehlen möchte ich Ihnen dennoch, nach Möglichkeit noch ein ‘paar Mannen’ zuzugewinnen (1-2 Trompeten vielleicht, 2 Klarinetten, Schlagzeug) – dann haben Sie es auch mit den Arrangements, in denen offensichtlich viel Herzblut steckt, wesentlich leichter. Es ist zwar einfach gesagt, aber wie Sie selbst meinten, ist es wahrlich nicht leicht mit  so relativ wenig Musikanten und einer so ungewöhnlichen Besetzung.
Beste Grüße aus Berlin
B.Zivny

Nachdem die RAG Musik als musikalischer Kulturträger innerhalb der Reservistenarbeit agiert, sind Musiker bzw. Künstler herzlich willkommen, so Kapellmeister Hans Rexel.
Angeboten werden können, nationale sowie internationle Veranstaltungen, gute Kameradschaft, Ausflüge und vieles mehr.

Unsere Aufgabe besteht darin, die “Geschichte Musik” noch jahrelang zu erhalten. Das ist aber nur möglich, wenn wir rechtzeitig in unseren Reihen die “RESERVE” darauf vorbereiten.

Gerne führt Hans Rexel mit Ihnen Gespräche; vereinbaren sie einen Termin unter:

 Tel. 073217765 oder 0175417516 oder hans.rexel@t-online.de
Bild: LGrp BY
Text: KrsVors Werner Wölfel