die sicherheitspolitische Informationsfahrt führte die Teilnehmer der Kreisgruppe Schwaben-Nord in diesem Jahr nach Berlin und Dresden.

Am frühen Freitagmorgen machten sich die Teilnehmer auf den Weg und konnten ohne nennenswerte Unterbrechungen, nahezu pünktlich die Julius-Leber-Kaserne in Berlin erreichen. Gestärkt und mit Tatendrang ging es zum BER-Flughafen Berlin-Brandenburg um dort vor Ort bei einer Führung zu erfahren, warum sich die Fertigstellung hinauszögert.
Die freie Verfügung am Nachmittag nutzen nahezu alle Mitfahrer um sich in Berlin umzusehen; egal ob bei einem Kaffee mit Kuchen im KaDeWe, beim flanieren über den Alex oder vor Ort an der Gedächtniskirche am Bretscheidplatz sich ein Bild über den Anschlages des Dezembertages 2016 zu machen.

Der Samstag führte die nordschwäbischen Reservisten nach einer Stadtrundfahrt ins Jüdische Museum in Berlin sowie am Nachmittag in den Bundestag. Auch an diesem Tag wurde anschließend die Möglichkeit der freien Verfügung ausgiebig genutzt um das Brandenburger Tor und weitere Sehenwürdigkeiten zu bestaunen.

Nach Erledigung der Formalitäten am Sonntag und Verabschiedung an der Wache der J-L-K ging es nach Dresden.
Hier konnte bei einer Führung das Militärhistorische Museum der Bundeswehr sowie am Nachmittag bei einer Tour durch das Herz Dresdens der Blickwinkel mit mehr als nur Postkartenidylle mit den Leitbauten, vorallem der Zwinger und Theaterplatz, das alte Residenzschloss und vielem mehr, erweitert werden.

Bild u. Text: W. Wölfel